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Stadt Coburg

Klasse2000

Gesund und fit in die Schulzeit starten

Die ersten Klassen der Grundschulen in Creidlitz und Neuses sind Teil des Programms "Klasse2000". Die AOK fördert damit das Bewusstsein für gesunde Ernährung und Bewegung.

Ernährung und Bewegung beeinflussen nicht nur kurzfristig die Gesundheit unserer Kinder. Gerade in jungen Jahren bilden sich Ess- und Bewegungsgewohnheiten aus, die nachhaltig das gesundheitliche Wohlbefinden in späteren Jahren beeinflussen können.

Aus diesem Grund unterstützt die AOK-Direktion Coburg im aktuellen Schuljahr erneut Grundschulen vor Ort mit einem speziellen Präventionsangebot: Die Schüler*innen der ersten Klassen der Grundschulen Coburg-Neuses, Coburg-Creidlitz, Wildenheid-Haarbrücken und der Oskar-Schramm-Schule Itzgrund dürfen beim Schulprogramm „Klasse2000“ mitmachen.

Ziel des umfassenden Präventionsprogrammes ist es, den Mädchen und Jungen ein gesundes, starkes und selbstbewusstes Aufwachsen zu ermöglichen und frühzeitig wichtige Gesundheits- und Lebenskompetenzen zu fördern. Das Programm wurde jetzt mit der Übergabe der Patenschaftsurkunden durch Oliver Skall, Marketingleiter der AOK Coburg, an die Schulleitungen gestartet.

Messbare Ergebnisse

„Klasse 2000“ ist nicht nur das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung in Grundschulen. Es ist vielmehr eine wertvolle und insbesondere kindgerechte Kampagne, die Schülerinnen und Schüler aktiv mit Experimenten, Diskussionen und Rollenspielen einbindet, in dem sie viel ausprobieren dürfen - und das ganz ohne erhobenen Zeigefinger. Die Ergebnisse sprechen für sich: Kinder, die an dem Programm teilgenommen haben, sind in der 7. Klasse wesentlich weniger anfällig für Rauchen und Rauschtrinken.

Im Kindesalter werden die Weichen für späteres Wohlbefinden gestellt

„Es ist von großer Bedeutung, Kindern frühzeitig wichtige Gesundheits- und Lebenskompetenzen zu vermitteln und sie dazu zu ermutigen, kritisch zu denken und ungesunde Verhaltensweisen abzulehnen. Denn bereits im Kindesalter werden die Weichen für eine gesunde Entwicklung und das spätere Wohlbefinden gestellt“, so 3. Bürgermeister Can Aydin, der von dem Präventionsprogramm überzeugt ist.

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